• Fotos: Tadano Faun

Frohe Weihnachtszeit!


Alle Jahre wieder .... machen sich ganze Flotten von Tiefladern auf, um die schönsten Weihnachtsbäume zu einer Vielzahl von markanten Orten, und nicht zuletzt auch Weihnachtsmärkten, zu bringen.


Das Errichten in den Innenstädten übernehmen dann die Experten aus dem Kranbereich, so wie hier in Frankfurt, wo die Eisele AG auf dem bekannten Römer mit ihrem ATF 60G-3 maßgeblich zu einem bruchfreien Aus- und Einheben des Baums beitrug.

Ein großer Teil der Arbeit fing für Rocco Schimmel, Projektleiter Eisele AG, und sein Team bereits vor Eintreffen auf dem Römerberg an. Eine Blitzaktion war nötig: „Der erste geschlagene Baum war wegen seiner Struktur nicht transportfähig. Kurzerhand wurde nachmittags, einen Tag vor der geplanten Aufstellung, entschieden, einen weiteren Baum im Bad-Orber-Wald zu fällen. Das hat die dortige Feuerwehr übernommen. Wir haben den ca. 6 t schweren Baum mit dem ATF 60G-3 via 48 m langem Hauptausleger mit ausgehoben, anschließend aus dem Wald transportiert und per Tiefbettlader zum Römer gebracht“, erläuterte Rocco Schimmel. Baumaufstellen gehört natürlich nicht zum Tagesgeschäft des Maintaler Unternehmens – auch wenn es nach 2018 bereits der 2. Einsatz auf dem Römer war. Für den ATF 60G-3 jedoch war es eine Premiere: Der All-Terrain von Tadano ist sozusagen ein Frischling in der Kranflotte.

Eisele verfügt, inklusive des ATF 60G-3, bereits über sieben Tadano-Krane. Der erste Kran aus Lauf an der Pegnitz ging schon 1990 nach Maintal. Christian Neitzer ist seit 20 Jahren dabei, hat schon viele Tadano-Krane gefahren, ist Stammfahrer des neuen ATF 60G-3 – und lässt auf seinen Kran nichts kommen: „Der 60er ist super zuverlässig. Vor allem mit dem Motor im Oberwagen bin ich rundum zufrieden. Der Motor sitzt hinter der Oberwagenkabine. Das ist auch bei den Fahrten zum Einsatzort sehr angenehm, so ist der Motor für mich in der Fahrerkabine so gut wie nicht zu hören. Und beim Einsatz macht sich die Platzierung hinter der Oberwagenkabine ebenfalls positiv bemerkbar: Es strömen keine Abgase direkt in die Kabine. Noch ein Punkt, der für mich wichtig ist, ist die kompakte Größe. Dadurch ist der 60er flexibler als andere. Sieht man ja auch heute daran, wie er mit dem Baum umgeht.“

Nach dem erfolgreichen Aufstellen des Baumes bleibt jetzt eigentlich nur zu hoffen, dass die Tanne möglichst lange auf dem Römer verbleibt, und dabei die Besucher nicht nur stimmungsvoll durch die Weihnachtszeit begleitet, sondern auch für ein gutes, neues Jahr steht. Das wünscht natürlich der gesamte Kran- & Hebetechnik-Verlag allen Lesern!


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